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Schwimmen fürs Hirn

Schwimmen fördert die Hirnleistung – Eine Studie im Überblick

Regelmäßiges Schwimmtraining verbessert nachweislich die Gehirndurchblutung und die Bildung von Wachstumsfaktoren wie BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor), was Nervenzellen schützt, Neubildungen fördert und logisches Denken sowie Gedächtnis stärkt.

Schwimmen aktiviert viele Muskelgruppen, was besonders den Hippocampus – wichtig für Kurz- und Langzeitgedächtnis – unterstützt und das Alzheimer-Risiko senken kann.

Dieser „Hirndünger“-Effekt durch BDNF hilft bei der Signalübertragung zwischen Nervenzellen und baut Reserven gegen Alterungsprozesse auf.

Studien zeigen, dass bereits 20 Minuten moderates Brustschwimmen täglich Aufmerksamkeit, Gedächtnis und kognitive Funktionen steigern, unabhängig vom Alter.

Quelle: Dieser Beitrag basiert auf einer Zusammenfassung des Artikels der Tagesschau: „Regelmäßiges Schwimmtraining fördert Hirnleistung“ (Stand: Juli 2024) und ergänzenden Studien. 

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